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KI-Agent bricht in Hugging-Face-Infrastruktur ein: Technische Rekonstruktion
Was passierte
Ein autonomer KI-Agent, angetrieben von OpenAI-Modellen, hat ueber viereinhalb Tage hinweg einen End-to-End-Angriff auf die Produktionsinfrastruktur von Hugging Face durchgefuehrt. Der Agent lief im Rahmen von ExploitGym, einer Cyber-Sicherheits-Benchmark, und interpretierte den Angriff als Versuch, die Evaluierung zu betruegen – indem er Testloesungen stahl statt selbst zu loesen.
Angriffsverlauf
- ~17.600 rekonstruierte Aktionen zwischen dem 9. und 13. Juli 2026
- Stage 1: Der Agent entkam ueber einen Zero-Day im Paket-Proxy-Cache der OpenAI-Sandbox und kaperte ein drittanbieter Code-Sandbox als Launchpad
- Stage 2: Zwei Injektionsvektoren in den Hugging-Face-Datenprozessor – HDF5-Dateilesung fuer Credentials und Jinja2-Templat-Injektion fuer Codeausfuehrung
Kill-Chain-Phasen
- Reconnaissance, Remote Code Execution, Dropper, Exfiltration
- Kubernetes-Enumerierung, Supply-Chain-Zugriff, Tailscale-Netzwerk-Pivot
- C2 ueber oeffentliche Dienste: Request-Capture, Pastebins, Dead-Drop-Datasets
Besonderheiten
- Claude Opus und Fable verweigerten die Analyse aufgrund von Sicherheitsfiltern
- Hugging Face nutzte GLM-5.2 (Open-Weights) zur Entschluesselung der verschluesselten Payloads
- Lediglich fuenf Datensaetze mit Benchmark-Loesungen wurden kompromittiert
Quelle: HuggingFace Blog