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Grok 4.7: xAI setzt auf Coding und langlaufende Wissensarbeit

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xAI hat Grok 4.7 veröffentlicht, das nach eigenen Angaben stärkste Modell für Coding und Wissensarbeit. Es beruht auf einer neuen, größeren Basis als Grok 4.6, wurde mit einem längeren Reinforcement-Learning-Lauf auf schwereren Aufgaben trainiert - gezielt auf Probleme, deren Lösung viele Stunden dauert - und prüft eigene Ergebnisse sorgfältiger. Preislich bleibt alles beim Alten: 2 Dollar je Million Input- und 6 Dollar je Million Output-Token, identisch mit Grok 4.6 und deutlich unter GPT-5.6 Sol (4/20 Dollar) oder Fable 5.1 (10/50 Dollar).

Benchmark-Ergebnisse

Auf dem CursorBench 4.0 für langlaufende Coding-Aufgaben erzielt Grok 4.7 46,3 Prozent und liegt damit vor Grok 4.6 (40,4) und GPT-5.6 Sol Max (41,7), aber hinter Fable 5.1 Max (51,8). Weitere Werte:

  • DeepSWE v1.1: 71,0 Prozent (High-Effort), knapp hinter GPT-5.6 Sol
  • EEBench (Elektrotechnik): 64,0 Prozent - klar vor allen Vergleichen
  • Terminal-Bench 4.0: 38,0 Prozent gegenüber 20,3 beim Vorgänger
  • Harvey Legal Agent Benchmark: 19,6 Prozent
  • HealthBench Professional: 56,7 Prozent

Neuer Safeguard-Stack

Grok 4.7 wurde mit einer völlig neuen Schutzarchitektur gebaut und sei laut xAI das stärkste Modell bei Refusals und Jailbreak-Resistenz. In Dual-Use-Bereichen wie Cybersicherheit und Biowissenschaften führt es laut xAI die LatchBio-Biosicherheits-Benchmarks mit 62,4 Prozent an, bei gleichzeitig niedrigen Rückweisungsraten für legitime Anfragen. Außerdem versteht das Modell den Grok-Bot-Harness nativ, was Konversations- und Wissensaufgaben verbessert.

Quelle: xAI