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OpenAI Codex: Issue zu sensiblen Dateien bleibt offen

OpenAI Codex Security AI Tools

Ein Issue im OpenAI Codex Repository mit über 450 Reaktionen fordert einen Mechanismus, um sensible Dateien explizit vom Zugriff des Agenten auszuschließen. Der Vorschlag: Ein .codexignore oder .agentignore – ähnlich .gitignore – das deterministisch konfiguriert, welche Dateien niemals gelesen oder zum Model gesendet werden.

Beispiel: node_modules/ soll für Implementation-Checks durchsuchbar bleiben, aber .env, .pem, .ssh/, .aws/ nie das Model erreichen. Die Konfiguration soll team- und repo-weit teilbar sein, nicht nur projekt-spezifisch dokumentiert.

Der Kontext: Issue #205 thematisierte ähnliche Use Cases (sensible Daten + große Dateien), wurde aber zugunsten einer Rust-Implementierung (codex-rs) geschlossen. Stand 2025-08-28 existiert dort kein vergleichbares Feature – daher der Neustart der Diskussion.

Community-Vorschlag: .agentignore als tool-agnostischer Standard, analog zu AGENTS.md, das bereits von Codex und anderen Tools übernommen wurde. Ähnliche Features gibt es bereits bei Cline (.clineignore) und Cursor (.cursorignore, .cursorban). Das Issue sammelt weiter Feedback zur konkreten Implementation.