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Google ruestet Gemini Managed Agents mit 3.6 Flash und Hooks auf
Gemini 3.6 Flash als neues Standardmodell
Google hat die Managed Agents in der Gemini API deutlich erweitert. Standardmaessig kommt nun Gemini 3.6 Flash zum Einsatz – ohne Codeaenderungen. Wer ein anderes Modell bevorzugt, kann ueber agent_config.model gezielt auswaehlen, etwa Flash-Lite fuer geringere Kosten.
Environment Hooks fuer mehr Kontrolle
Das Highlight der neuen Version sind Environment Hooks: Sie ermoeglichen es, eigene Skripte vor oder nach jedem Werkzeugaufruf innerhalb der Sandbox auszufuehren. So lassen sich Tool-Calls blockieren, per Linting pruefen oder auditieren.
- Hooks werden ueber eine
hooks.jsonim Environment konfiguriert pre_tool_executionundpost_tool_executionals Ereignisse- Matcher unterstuetzen RegEx – ein
*greift alle Tools - Neben Command-Hooks auch HTTP-Endpunkte als Ziel moeglich
Ein Praxisbeispiel: Die AI-Investmentbank OffDeal nutzt Post-Execution-Hooks, um Logos in Praesentationen automatisch per Gemini Vision auf Qualitaet zu pruefen.
Budgetkontrolle, Trigger und Free Tier
Zusaetzlich fuehrt Google Budgetkontrolle ein: Mit max_total_tokens laesst sich der Tokenverbrauch begrenzen – bei Erreichen pausiert der Agent und kann spaeter fortgesetzt werden. Scheduled Triggers ermoeglichen wiederkehrende Aufgaben per Cron-Schedule, wobei die Sandbox zwischen Laeufen erhalten bleibt. Zudem sind Managed Agents nun im Free Tier verfuegbar.
Quelle: Google Blog