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KI-Vertrauenslücke: Experten optimistisch, Bürger skeptisch

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Pew-Studie zeigt dramatischen Optimismus-Graben

Zwei neue Studien von Pew Research Center und Gallup offenbaren eine beunruhigende Kluft zwischen KI-Experten und der breiten Öffentlichkeit. Während etwa drei Viertel der KI-Experten glauben, dass die Technologie ihnen persönlich nutzen wird, teilt nur ein Viertel der Öffentlichkeit diese Ansicht.

Die Daten zeigen grundlegende Vertrauensprobleme: Mehr als die Hälfte sowohl der Experten als auch der Öffentlichkeit wünscht sich mehr Kontrolle darüber, wie KI in ihrem Leben eingesetzt wird. Und die Mehrheit vertraut weder der Regierung noch privaten Unternehmen, die Technologie verantwortungsvoll zu regulieren.

Besonders interessant ist die Haltung von Gen Z: 79 Prozent nutzen zwar Tools wie ChatGPT oder Copilot, aber 41 Prozent geben an, dass KI sie ängstigt, während nur 36 Prozent Aufregung empfinden. Fast die Hälfte glaubt, dass KI ihre Fähigkeit zum kritischen Denken beeinträchtigen wird.

OpenAI-CEO Sam Altman hatte für 2025 “die ersten KI-Agenten im Arbeitsmarkt” angekündigt – doch die Studie zeigt, dass nur wenige Amerikaner glauben, in einer KI-getriebenen Zukunft überhaupt Mitsprache zu haben. Fast 60 Prozent der Erwachsenen sagen, sie hätten wenig oder keine Kontrolle darüber, ob KI in ihrem Leben eingesetzt wird.

Link: Original bei The Verge