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NASAs Swift-Rettung: Agentic AI hielt das Observatorium am Leben
Die Rettungsmission für das 500-Millionen-Dollar-Swift-Observatorium ist gescheitert - und wird trotzdem als Erfolg gewürdigt. NASA und Katalyst Space Technologies bauten in neun Monaten einen halben Ton schweren Rettungssatelliten, starteten ihn und näherten sich Swift bis auf zehn Kilometer, bevor ein Elektronikdefekt das Fahrzeug in eine unkontrollierte Rotation versetzte.
Wo KI im Spiel war
Das Betreiberteam an der Penn State University musste die Lebensdauer des Observatoriums künstlich verlängern, damit die Rettung überhaupt eine Chance hatte. Leiter Jamie Kennea beschreibt, wie seine Gruppe die Software immer wieder umschrieb:
- Agentic AI und Vibe Coding halfen dort, wo klassische Lösungen feststeckten.
- GPU-Compute wurde umfangreich für Simulation und Steuerung genutzt.
- Ergebnis: Swift wurde aerodynamisch günstiger ausgerichtet und gewann mehrere Monate in der Umlaufbahn - zum Preis vorübergehend eingestellter Beobachtungen.
Die Mission kostete rund 30 Millionen Dollar und lag damit innerhalb von 5 Prozent der Kalkulation. Zum Vergleich: NASA brach die eigene Wartungsdemo OSAM-1 nach 1,5 Milliarden Dollar ab. Der Rettungssatellit Link verglühte am 25. September in der Atmosphäre, Swift wird noch in diesem Jahr folgen.
Link: NASA squeezed Treasury, vibe coded, and broke the mold in bid to save Swift