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Floci: Lokale Cloud-Emulatoren für KI-Agenten ohne Credential-Risiko
Floci emuliert AWS, Azure, GCP und OCI lokal - als eigenständige, MIT-lizenzierte Binaries ohne Cloud-Account und ohne Auth-Tokens. Der AWS-Emulator ist explizit als Drop-in-Ersatz für LocalStack gebaut: gleicher Port 4566, 100 Services inklusive S3, SQS, Lambda, DynamoDB und RDS, 24 ms Startzeit. Dazu kommen floci-az (26 Azure-Services, 13 MiB Idle-Speicher), floci-gcp (25 Services wie GCS, Pub/Sub, Firestore und Cloud Run) und floci-oci (8 Services). Ein gemeinsames CLI plus Dashboard verwaltet alle Emulatoren.
Gebaut für AI-Coding-Agenten
Der interessante Winkel ist die Agenten-Perspektive: Coding-Agenten schreiben Cloud-Code schneller denn je, können ihn aber nicht gegen echte Accounts testen. Floci setzt dagegen auf Wegwerf-Keys - keine echten Cloud-Secrets im Agent-Kontext, nichts zu exfiltrieren, nichts abzurechnen.
- Echte Signale statt Mock-Theater: Lambda, RDS, Redis und Kafka laufen real, damit lokal verifizierter Code in Produktion genauso funktioniert.
- Zero Blast Radius: Der schlimmste Fall ist ein zurückgesetzter lokaler Container statt einer zerstörten Staging-Umgebung.
- Inner Loop in 24 ms: Agenten starten, testen und reißen Emulatoren innerhalb der Edit-Schleife hoch und wieder ab.
Mit export AWS_ENDPOINT_URL=http://localhost:4566 läuft die gewohnte Test-Suite gegen S3-, DynamoDB- und Lambda-Formen - kompatibel mit allen SDKs, CLIs und Terraform-Modulen.
Zum Original: floci.io