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JetBrains Air kommt in die IDEs: Early Access für Agenten-Sessions

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Worum es geht

JetBrains startet das Early Access Program für „Air in JetBrains IDEs“. Es gibt sich als Plugin im Marketplace oder nativ in den 2026.3-EAP-Builds. Air ist kein KI-Anbieter und bringt keine Agenten mit, sondern ist eine Schaltstelle für Agenten und Abos, die man ohnehin nutzt.

Die Kernideen

  • Eigene Agenten mitbringen: Codex, GitHub Copilot, Junie, Cursor und weitere ACP-kompatible Agenten werden erkannt; das Claude-Abo lässt sich im Terminal und Fullscreen-Tab nutzen. Ein JetBrains-AI-Abo ist nicht nötig, kostenlose Junie-Lite-Läufe sind dabei.
  • IDE-Intelligence für Agenten: Eingebaute Skills und Tools für Debugging, Profiling, Datenbank-Exploration und semantische Codesuche sollen Ergebnisse verbessern und teils Tokens sparen.
  • Parallele Arbeit statt Chat: Sessions erscheinen als Editor-Tabs, mit Aktivität, geänderten Dateien, Commits und Kosten pro Session auf einen Blick. Doppeltes Ctrl öffnet ein Prompt-Fenster mit aktuellem Kontext.
  • Isolation per Worktree: Jede Session kann auf temporären Worktrees laufen, Ergebnisse werden per Cherry-Pick zurückgeholt.
  • Cloud-Läufe für lange Aufgaben, derzeit nur für Organisationen mit AI-Seats; mobile Steuerung soll folgen.

Der AI Assistant bleibt vorerst bestehen, Air soll aber langfristig die Hauptoberfläche für agentische Workflows werden. Ohne installierte Agenten verlässt laut JetBrains nichts den Rechner.

Quelle: JetBrains Blog