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Panel: Research-Workspace, in dem der Agent eigene Panes baut
Panel (MIT-Lizenz) ist ein offener Research-Workspace, in dem ein Agent Seite an Seite mit dem Menschen arbeitet: Chat, Dateien, PDFs und Notebooks in einem Dock - und der Agent kann bei Bedarf eigene Viewer und Mini-Apps für das Werkzeug bauen. Das Projekt ist ein früher Tester-Build; grobe Kanten sind ausdrücklich einkalkuliert.
Panes für alles - auch selbstgebaute
Die UI besteht aus konfigurierbaren Fenstern (Panes) für Bilder, Datendateien, Code und Chat-Sessions - wichtig für Forschende, die ständig zwischen Kontexten wechseln. Reicht das eingebaute Set nicht, schreibt der Agent auf Anfrage eigene Panes wie einen PDB-Viewer oder eine SQLite-Visualisierung. Jupyter-Notebooks laufen gegen einen echten Kernel und lassen sich gleichzeitig von Mensch und Agent bearbeiten. Der Agent fragt nach, bevor er ein Tool ausführt; lange Laufzeiten laufen im Hintergrund und sind beobachtbar.
Module-Protokoll und Data Abstraction Layer
Module ähneln Skills, haben aber typisierte Definitionen für Inputs, Outputs und Intermediates - letztere machen Chain-of-Thought und Scratchpad sichtbar und geben langen Jobs Fortschritts-Anzeige. Eine Data-Abstraction-Layer mappt URIs auf In-Memory-Objekte oder lokale Dateien, sodass Module sich nur um die Manipulation kümmern.
Status und Setup
Volle Unterstützung gibt es derzeit nur für Claude Code; OpenAI-API-Keys sind optional und decken Chat und Tools, nicht aber Literaturreviews oder Hypothesen-Module. Setup: Node 22.18+, pnpm, uv. Daten liegen in ~/Panel/panel.db, Workspaces in ~/Panel/workspaces - Clone löschen überlebt beides.
Original: GitHub