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Waku -- Native App fuer alle Coding-Agents in einem Fenster, gebaut mit Rust und GPUI
Waku ist eine neue native Desktop-App, die mehrere KI-Coding-Agents in einer gemeinsamen Oberflaeche vereint. Statt fuer Claude Code, Codex, Cursor und andere jeweils separate Terminals zu nutzen, laedt Waku alle Sessions, Transkripte und Tool-Aktivitaeten in ein einziges GPU-beschleunigtes Fenster.
Technisch bemerkenswert
Waku ist kein Electron. Es basiert auf Rust und GPUI – dem GPU-accelerated Framework hinter dem Zed-Editor. Das bedeutet: sofortiger Start, fluessiges Scrollen durch jahrelange Transkripte, geringer Ressourcenverbrauch. Jeder Agent wird ueber seine staerkste native Schnittstelle angebunden (stream-json, JSON-RPC, live events) und in ein provider-neutrales Modell normalisiert.
Checkpoint-basiertes Rewind
Das Highlight-Feature: Jeder Prompt checkpointt den Working Tree unter einem versteckten Git-Ref. Man kann Code UND Provider-Konversation gemeinsam zurueckrollen – nicht nur den Chat-Verlauf. Das loest ein echtes Problem: Wenn ein Agent kaputtgebaut hat, ist die gesamte Session-Historie verloren, sobald man den Code revertiert.
Lokal by Design
Kein Account, keine Telemetrie, keine Waku-Cloud zwischen dir und deinen Agenten. Alle Projekte, Sessions und Provider-IDs liegen auf der lokalen Festplatte. Auto-Updates via Sparkle mit Binary-Deltas.
Verfuegbare Agent-Integrationen
Amp, Claude Code, Codex, Cursor, OpenCode, Grok und Pi. Version 0.1.0 ist aktuell macOS-only (signed und notarized), Windows und Linux sind geplant.
Das ist ein Tool fuer jeden, der ernsthaft mit mehreren Coding-Agents arbeitet und genug von Terminal-Friedhofs-Cleanup hat.
Link: Waku