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Foundation Models auf AWS: Infrastructure für Pre-Training, Post-Training und Inference
NVIDIAs Drei-Skalierungsgesetze zeigen: Scaling ist nicht mehr eine einzelne Kurve. Pre-Training skaliert mit Modellparametern und Dataset-Größe. Post-Training optimiert Reward-Funktionen durch SFT und RL. Test-Time-Compute nutzt Chain-of-Thought, Search und Multi-Sample-Strategien für längeres “Denken”. Eine neue HuggingFace-Serie erklärt die AWS-Building-Blocks.
Die drei Scaling-Laws im Detail
Alle drei Regimes benötigen eng gekoppelte Infrastructure: Accelerator-Compute, High-Bandwidth-Low-Latency-Networks und Distributed-Storage-Backends. Für Pre-Training dominiert der Parameter-Count. Für Post-Training werden zunehmend GPU-Stunden für RL fine-tuning benötigt. Test-Time-Compute verlagert Kosten zur Inference-Zeit – mit erheblichen Implikationen für Serving-Infrastruktur.
Der OSS-Stack auf AWS
Der Blog-Post beschreibt die Layer-Architecture: Infrastructure (EC2 P5/P6-Instanzen, EFA-Networking, FSx for Lustre), Resource Orchestration (Slurm, Kubernetes), ML-Frameworks (PyTorch, JAX) und Observability (Prometheus, Grafana). Diese Schichten sind nicht unabhängig – Bottlenecks auf einer Ebene wirken auf alle anderen.
Was die Serie bietet
Der erste Post ist eine Einführung für ML-Engineers und Researchers, die OSS-Workflows auf AWS verstehen wollen. Folgende Posts werden tief in Infrastructure-Komponenten, Orchestration-Patterns und Production-Best-Practices einsteigen.
Link: HuggingFace Blog