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GitHub Copilot CLI: Interaktiv vs. Non-Interaktiv
GitHub hat eine Serie für Copilot-CLI-Einsteiger gestartet. Der zweite Teil erklärt die zwei fundamentalen Modi: interaktiv und non-interaktiv. Beide haben ihre Berechtigung, abhängig vom Workflow.
Interaktiver Modus: Der Standard, wenn du copilot in der Kommandozeile startest. Ein Chat-ähnliches Erlebnis mit Hin-und-Her. Du stellst eine Frage, Copilot antwortet, du folgst mit weiteren Fragen oder Prompts - alles in der gleichen Session.
Wann sinnvoll: Wenn du explorative Arbeit machst. “Wie starte ich dieses Projekt lokal?” ist ein guter Startpunkt. Copilot analysed das Projekt, gibt Anweisungen. Du kannst dann fragen: “Kannst du es für mich starten?” - und Copilot startet den Server. Die Session behält den Kontext.
Non-Interaktiver Modus: Gestartet mit copilot -p. Ein One-Shot-Experience: Du übergibst einen einzelnen Prompt direkt in der Kommandozeile, erhältst eine Antwort, und bist sofort zurück im Terminal-Flow. Keine Session, kein Follow-up nötig.
Wann sinnvoll: Repository-Summarization. Schnelle Code-Snippets. Automatisierte Workflows. Wenn du genau weißt, was du brauchst, und keine Iteration geplant ist.
Sessions fortsetzen: Wenn du zu einer früheren Copilot-Session zurückkehren möchtest, nutze /resume im interaktiven Modus. Von non-interaktiv aus: copilot --resume. Der Kontext bleibt erhalten.
Die praktische Unterscheidung: Interaktiv für tiefe, explorative Arbeit. Non-interaktiv für fokussierte, schnelle Ergebnisse. Beide Modi ergänzen sich - es geht nicht um Entweder-Oder.
Die Serie ist als Video-Playlist und Blog-Format verfügbar. Für CLI-Einsteiger ist dies ein solider Einstiegspunkt, um die Kopilot-Features praktisch zu verstehen.
Link zum Original: GitHub Copilot CLI for Beginners: Interactive v. non-interactive mode