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Obsidian Plugins: Automatische Reviews und neue Community-Plattform
Obsidian hat eine neue Community-Plattform und ein automatisiertes Review-System für Plugins gestartet. Mit über 4.000 Plugins und Themes, die zusammen 120 Millionen Downloads erreicht haben, musste das Team seine Prozesse skalieren.
Die neue Community-Plattform
Die Community-Site ersetzt die bisherige GitHub-basierte Plugin-Verwaltung. Nutzer können jetzt nach Kategorien browsen, filtern und sortieren. Jedes Projekt hat eine Detailseite mit Screenshots und einem Safety-Scorecard.
Autoren können Profilseiten mit Sponsor-Optionen und Social-Media-Links anpassen. Es gibt neue Labels für kostenpflichtige Plugins und offizielle Integrationen.
Automatisierte Reviews
Das wichtigste Feature: Alle Community-Projekte durchlaufen jetzt automatisierte Reviews. Das System prüft auf Security und Code-Qualität.
Bisher wurden initiale Einreichungen manuell vom kleinen Team geprüft - ein Flaschenhals, der mit dem Wachstum von Obsidian immer problematischer wurde. Nachfolgende Versionen wurden gar nicht mehr überprüft.
Mit Coding-Agents, die die Plugin-Erstellung beschleunigen, würde die Warteschlange nur länger werden. Das neue System hat über 2.300 wartende Einreichungen in wenigen Tagen verarbeitet.
Plugin-Sicherheit
Die Verbesserungen für Nutzer:
- Safety-Scorecards auf jeder Projektseite
- Durchgehende Überprüfung bei Updates
- Transparenz: Plugins müssen Netzwerk-, Dateisystem-, Clipboard- und andere Zugriffe deklarieren
Nutzer können Sicherheitsprobleme direkt an das Obsidian-Team melden.
Für Plugin-Entwickler
Die Developer-Dashboard ermöglicht das Einreichen, Verwalten und Verfolgen von Projekten. Bestehende Plugins wurden automatisch migriert. Um Projekte zu beanspruchen, müssen Autoren sich auf der Community-Site einloggen und ihr GitHub-Konto verknüpfen.
Teams können offizielle Plugins jetzt mit einem “Official”-Badge auszeichnen.
Original: Obsidian Blog