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Qwen 3.7 Max und die OnlyFans-Ökonomie der US-KI
Ein scharfer Essay über die Preisspirale der US-Frontier-Modelle und die Alternative aus China: Qwen 3.7 Max.
Die Kritik: Der Autor wirft Anthropic Heuchelei vor – während Claude sich weigert, bei Beleidigungen zu antworten, arbeiten die Modelle für Geheimdienste. Die „Premium"-Preise rechtfertigen sich nicht mehr durch Leistung, sondern durch Geografie.
Die Kosten-Realität: $100 für 100K Credits bei OpenRouter gewähren Zugriff auf Qwen 3.7 Max, DeepSeek, Moonshot und MiniMax. US-Modelle kosten ein Vielfaches ohne proportionalen Leistungsgewinn. Benchmarks werden irrelevant, wenn ein Modell Bubble Sort in einen High-Performance-C-Buffer einbaut.
Native Extended-Thinking: Qwen 3.7 Max bietet nativ erweitertes Denken – an- und abschaltbar. Für tiefe Arbeit: Modell laufen lassen und zurückkehren, wenn es fertig ist.
Der Essay ist ein Plädoyer für pragmatische Modellwahl statt Marken-Worship.